Business meets Sir Peter Ustinov

Köln, 10.04.2006 19:46 Uhr (Karin Bäck)

 

Der kleine aber feine Club von Wirtschaftsleuten tagt jeden ersten Dienstag im Monat. Den hohen Ansprüchen angemessen in einer der angenehmsten Locations von Köln - mit dem schönsten Blick auf den Dom und dem besten Platz an der Ustinov Bar.

Um das Geheimnis zu lüften: die Damen und Herren treffen sich jeden ersten Dienstag im Monat im Dom-Hotel. Zunächst zu geistiger Nahrung in Form von so genannten Impulsvorträgen und danach an der Ustinov-Bar zum persönlichen Austausch oder zur Anbahnung von gemeinsamen Geschäften.

Der Wirtschaftsclub Köln entstand ursprünglich aus Geschäftsleuten, die den Wirtschafts-Junioren "entwachsen" waren und daher ein neues Business-Netzwerk suchten. Inzwischen ist der Club auch im Vereinsregister eingetragen.

Neben dem Vorstand gibt es zur Zeit rund 30 Mitglieder, so Christian Kerner, Rechtsanwalt in Köln und 2. Vorsitzender im Wirtschaftsclub Köln. Der 1. Vorsitzende ist Marc Kurtenbach, Direktor und Niederlassungsleiter der Kölner Filiale des Bankhauses Merck Finck & Co. Schatzmeister ist Marc Herbrand, Hauptgeschäftsführer der Deutsch-Belgisch-Luxemburgischen Handelskammer in Köln.

Neue Mitglieder werden nur auf Empfehlung aufgenommen.

v. r. n. l.: Christian Kerner (Rechtsanwalt und 2. Vorsitzender WK, Marc E. Kurtenbach, Direktor Privatbankhaus MERCK FINCK & CO, Köln und 1. Vorsitzender WK, Marc Herbrand, Hauptgeschäftsführer der debelux Handelskammer und Schatzmeister WK).

 

Ziele

Die Ziele des Clubs lesen sich auf den Websites wie folgt: "Der Wirtschaftsclub Köln ist ein noch junger Verein aus Unternehmern und leitenden Angestellten, die aktiv und engagiert am wirtschaftlichen Leben dieser Stadt teilnehmen. Sein Ziel ist es, die ökonomischen Interessen seiner Mitglieder zu vertreten, ihre unternehmerischen Aktivitäten mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln zu unterstützen und ein positives Bild von ihnen in die Öffentlichkeit zu tragen." (Siehe www.wirtschaftsclub-koeln.de)

Konkret hat man sich zum Ziel gesetzt, zum Sprachrohr gegenüber der Stadt Köln und der Landesregierung zu werden. Damit nicht genug. Dem Zeitgeist entsprechend, Stichwort Globalisierung, sollen auch überregionale und internationale Kontakte gesucht und gefördert werden. Beispielsweise könnte man sich vorstellen, sich einem europäischenVerband anzuschließen.

 

Programm

Neben den Impulsvorträgen, die fast ausschließlich von den Mitgliedern gehalten werden, gibt es drei- bis viermal im Jahr größere Events mit 150 Eingeladenen. Podiumsdiskussionen und Referate von prominenten Vertretern aus Wirtschaft und Politik runden das Programm ab.


Quelle: http://www.business-on.de/index.php?kat=72&id=10129